Budder bei die Fische! Der Hackenpedder startet in *checks notes* 15 Tagen und mein Setup steht noch nicht. Deshalb denke ich hier jetzt einfach mal offen drüber nach, was mitkommt und was nicht.
Natürlich kommt mein Fahrrad mit, ohne wär’s eher schwierig.
Ich fahre das Orbea Terra H30, von der Stange, außer dass ich noch Aerobars montiert habe, als Reifen hab ich mir die Pirelli Cinturato Gravel M in 45mm draufgezogen.
Als Taschen-Setup habe ich die Arschrakete (Vaude Trailsaddle II), eine Rahmentasche (Rhinowalk), neu eine große Oberrohrtasche (auch Rhinowalk) und auch neu eine Snack-Pouch (Rose). Ich überlege, ob ich hier alles unterkriege oder ob ich mir noch eine kleine Frontbag dazu nehme. Eigentlich habe ich keine Lust, vorne auch noch eine Tasche ranzuhängen. Außerdem habe ich noch eine Musette-Tasche (Rose) für Einkäufe, die beim Hackenpedder auch zum ersten Mal im Einsatz ist.
Ich nehme mein Zelt mit, meinen Sommerschlafsack, meine Isomatte und ein aufblasbares Kopfkissen. Hatte kurz überlegt, ob ich im Biwak schlafen möchte, aber nee. Mir gefällt’s ganz gut, zumindest den gefühlten Schutz vom Zelt zu haben. Handtuch kommt natürlich auch noch mit (hab aber auch gehört, dass in der Goodie-Bag eins sein soll 👀).
Auf der Klamottenseite nehme ich eine zweite Bib, ein zweites Paar Socken und vielleicht noch ein zweites Shirt mit (unsicher). Auf jeden Fall eine Unnerhos und Shirt zum Schlafen, meine Windjacke, Regenjacke, vielleicht die Puffy und die Regenhose (das mache ich kurzfristig vom Wetterbericht abhängig) und Adiletten, weil ich meinen Füßen nach vielen Stunden in Radschuhen gerne ein bisschen Feierabend gönne. Am Körper habe ich Bib, Shirt, Socken, Kappe und Helm. Neu sind für mich UV-Armlinge.
Dann natürlich Erste Hilfe, Medikamente und Pülverchen wie Elektrolyte und Magnesium, Warnweste, Hygiene-Stuff, bissi Werkzeug und Ersatzschlauch (für mich neu in einer Werkzeugflasche), Luftpumpe. Auf der Technik-Seite sind’s Powerbank, Fahrradlichter, Garmin, Smartphone und entsprechende Kabel. Für das Außenzelt kommt noch ein Müllsack mit, falls es regnet.
Mein Ziel ist es, so minimalistisch wie möglich unterwegs zu sein und alles in die Taschen zu bekommen, ohne dass ich noch eine Front-Tasche brauche. Wenn ich mir die ganzen Jacken anschaue, wird das vielleicht eine Herausforderung, zumindest, wenn die Puffy mitkommt.
Die geplante Aufteilung ist, dass das komplette Schlaf-Setup in die Arschrakete kommt, Klamotten, Erste Hilfe und Hygiene in die Rahmentasche, Snacks und Technik in die Oberrohr-Tasche und noch mehr Snacks und Kleinigkeiten in die Snackpouch.
In den nächsten Tagen werde ich zum ersten Mal packen und herausfinden, ob mein Plan so funktioniert. Die finale Packliste teil ich dann natürlich auch hier.


Schreibe einen Kommentar